Mykotherapie

 

Die Mykotherapie – „Mykos“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Pilz“. Die Wirkungen der Vitalpilze sind durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.

Vitalpilze werden auch Heil- oder Medizinalpilze genannt, die Anwendung der Vitalpilze zu therapeutischen Zwecken wird Mykotherapie genannt. 

Vor allem bei Pferden, Hunden und Katzen gibt es einen immer breiteren Erfahrungsschatz, was die Behandlung mit Vitalpilzen und die Anwendung der Mykotherapie bei Tieren betrifft, ein Wissen, auf das Sie zum Wohl Ihrer Haustiere nicht verzichten sollten.

Selbstverständlich muss auch bei dieser Therapieform der Patient Pferd oder Hund in seiner Gesamtheit mit all seinen Symptomen und seiner Krankheitsvorgeschichte betrachtet werden. Nur so kommt auch hier eine sinnvolle Auswahl des Vitalpilzes zustande.

 

  • Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe der Vitalpilze ermöglichen den Einsatz bei verschiedensten Krankheiten.
  • Modulation des Immunsystems
  • Stärkung der körpereigenen Immunabwehr
  • Behandlung von Allergien
  • Antibakterielle und antivirale Wirkungen
  • Positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System, zum Beispiel Förderung der Durchblutung, Senkung von Bluthochdruck
  • Eine Kombination unterschiedlicher Vitalpilze ist – wenn ein Tier zum Beispiel verschiedene Leiden hat – möglich
  • Vitalpilze sind für die meisten Patienten sehr gut verträglich, auch bei langfristiger Anwendung
  • Ein nicht zu verachtender Vorteil für die Tierheilpraxis besteht darin, dass Heilpilze von den meisten Tieren gern gefressen werden

 

     Thermografie

 

     Aufnahmen mit der Wärmebildkamera

 

Diese Art der Bildgebung ermöglicht eine einfache und schnelle Bestandsaufnahme des Tieres. 

Als ganzheitliche Untersuchungsmethode ist sie zur Diagnostik und Sattelkontrolle anwendbar.

Bei unklaren Lahmheiten kann sie Licht ins Dunkel bringen.

Als Verlaufskontrolle zb. bei einem Rehepferd oder auch bei Sehnenschäden einsetzbar.

Mit der Thermografie kann man die Passgenauigkeit des Sattels überprüfen und gegebenenfalls vom Sattler dann korrigieren lassen. 

 

 

 


 

Taping

 

Das flexible Pferdetaping ist eine Weiterentwicklung des Kinesiotaping / Physiotaping / TCM aus der Humantherapie.

Pferdetaping wird während der letzten Jahre mit großem Erfolg zur Behandlung von

·        Muskelerkrankungen

·        Wiederherstellung nach Operationen

·        Erkrankungen der Gelenke

·        Schwellungen 

·        Narbenbehandlungen und weiteren

·        Erkrankungen des Bewegungsapparates

durchgeführt.


Die Erfolge sind besonders darauf zurückzuführen, dass die neuen Tapes – elastische, flexible Streifen zur Aufbringung auf erkrankte Körperpartien – in keiner Weise die Beweglichkeit behindern und somit eine schnelle Wiederherstellung fördern.

 


Das Pferde Taping ist eine ausgezeichnete Behandlungsmethode zur Unterstützung weiterer Therapien bei vielen Erkrankungen. Pferde Taping ist kein Allheilmittel, sondern Bestandteil einer wirksamen, ganzheitlichen Behandlung. Daher gehört zur Behandlung Geduld. Die Tapes werden von den Tieren gut angenommen, da sie weder stören noch Nebenwirkungen haben.

Phytotherapie

 

Die Phytotherapie ist die Heilkunde mit Pflanzen bzw. Kräutern und sie ist wohl auch eine der ältesten Therapieformen überhaupt.

Gerade beim Pferd  als Pflanzenfresser ist diese Therapieform recht erfolgreich und praktisch anzuwenden. Zudem bietet die Phytotherapie so viele Varianten von Zubereitungen und Verabreichungsmöglichkeiten, dass sich die Pflanzenheilkunde gerade im Pferdebereich  als eine sehr erfolgreiche Zusatztherapie etabliert hat.

Zu den Hauptindikationen gehören z.b.

·        Erkrankungen von Leber/Niere

·        chronische Erkrankungen  

·        Allergien

·        Arthrose  

·        Ekzeme

·        Prophylaxe von Stoffwechselerkrankungen   

    ·        Rekonvaleszenz

 


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